David Bloom

David Bloom ist Choreograf, Tänzer, Lehrer, Filmemacher, Körperarbeiter, Pianist, Vater und Teesammler. Abschluss des MA Choreografie Kurses am HZT Berlin. Zu seinen Lehrern, die ebenfalls ein langjähriger Schüler und Praktiker bewusster Sexualität sind, gehören Midori, Felix Ruckert, Osada Steve, Joseph Kramer und Barbara Carellas. Seine Tanzfilm-Trilogie Sex & Space wurde zwischen 2013 und 2016 bei den Berliner Pornofilmfestspielen uraufgeführt und international gezeigt. David war 2012 DanceWEB-Stipendiat und unterrichtete am HZT Berlin, Tanzquartier Wien, Tanzfabrik Berlin, Human Architecture Lab in St. Petersburg, K3 in Hamburg, Master of Contemporary Dance Education in Frankfurt, Body IQ Festival in Berlin, Rietveld Academie für Bildende Kunst & Design in Amsterdam und das ImPulsTanz Festival in Wien. 

Mehr Informationen:
https://davidbloom.info

Workshops


  • Männer * berühren Männer *

    Männer*, vor allem Cis-Männer, nehmen in dieser Welt viel Raum ein und haben eine Menge Macht über andere. Aber ist "Macht über Jemanden" immer gleich "Ermächtigung", und ist es möglich, sich für weniger Privilegierte aus einem Gefühl persönlicher Erdung und Verantwortung einzusetzen, und nicht einem Gefühl von Entschuldigung? Können Zuhören und Empfangen auch für Männer* Quellen der Kraft sein? Dieser Workshop schlägt vor, daß die Beziehung von Männern* zueinander einen starken Effekt darauf hat, wie sie sich auf Andere beziehen, und daß somatische Arbeit eine wichtige Rolle einnehmen kann, indem sie einen sicheren Raum schafft, in dem Männer* untereinander Zärtlichkeit, Sinnlichkeit und gegenseitige Unterstützung - jenseits ihres Genders oder ihrer Orientierung praktizieren können. Mit Männer* meinen wir alle, die sich als solche identifizieren oder die sich entlang des Spektrums von Männlichkeit bewegen, z.B. Cis-, Trans*-, Inter*männer, und nichtbinäre Menschen. Wir begreifen die Ausdrücke Mann*, männlich* und maskulin* als Sache der Selbstdefinition und laden alle zu diesem Workshop ein, die mit diesen Identitäten in Resonanz gehen.

  • Das Gegenmittel zum Kapitalismus ist Gemeinschaft

    Was bedeutet es, gemeinsam mit unseren Körpern zu arbeiten? Und wie kann eine Gemeinschaft die Bedürfnisse ihrer Individuen nicht unterwandern, sondern bestärken, und andersrum? Wir werden uns auf somatische Arbeit, Clubbing, magische Gruppenprozesse und den Alltag beziehen, und werden (in Bewegung) reflektieren, in wiefern "Rumtanzen" eine tatsächliche gesellschaftliche Veränderung mit sich bringen kann, oder ob wir uns das nur einreden, um unseren ganzen Berliner Nabelschau-Bullshit zu rechtfertigen.

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