Tua & Lea

Tua beschäftigt sich seit 1990 intensiv  mit BDSM. Mehrere Veröffentlichungen von Storys und Fotos in der SM Zeitschrift Schlagzeilen, Mitarbeit am SM Handbuch und Autor der Kurzgeschichten-Sammlung „Ungezogen - intime Erlebnisse einer TV Zofe“ 
Er nahm teil an Felix Ruckerts Performances „United Kingdom“ 2006 im Tacheles in der Gilde der Fusswäscher und „SM - Sensual Magic“ 2016 in der Schwelle 7 und wirkte an den Playspaces "Guru Supermarket", "Monsters & Demons" und "The School of Love" auf den Xplore Festivals Berlin von 2016 bis 2018 mit. Zusammen mit seiner Frau Rosa leitete er seit 2015 bei den Xplores in Rom, Barcelona und Berlin Workshops zu Themen wie „Golden Shower“ „Schwanzdressur“ und „Embrace your inner Slut“ Nach Rosas Tod und seinem Herzinfarkt beschäftigt er sich intensiv mit Alter, Tod und Trauer, in Bezug auf BDSM. Zusammen mit Lea, seiner neuen Partnerin, wird er mehrere Workshops auf der diesjährigen Xplore Berlin leiten.

Lea - Nach dem Abitur in Niedersachsen ging ich nach Berlin, machte ein Diplom und arbeitete mehr als 15 Jahre in Büros. Ich habe Karriere gemacht, aber auf Dauer war das nicht das Richtige für mich. Als ich anfing, mich selbst und Berlin mit seinem Kinky Life zu erkunden, sammelte ich grundlegende Erfahrungen in verschiedenen Techniken der Selbsterfahrung, Körperarbeit, Energiearbeit, Kampfkunst, Tai Chi, Qi Gong, Contact Improvisation, BDSM und vielem mehr. 

Mein "zweites Leben" begann 2004 mit der Ausbildung zur Heilpraktikerin, anschließendem Studium der Traditionellen Chinesischen Medizin, Akupunktur, westlichen Kräuterkunde, gesunden Ernährung sowie unterschiedlichen Therapieverfahren und Psychotherapie. Dabei war mir immer die enge Verbindung zwischen Körper und Psyche wichtig, die sich im Energetischen Funktionalismus (nach Wilhelm Reich) ebenso wiederfindet wie in Akupressur, Reiki und Aufstellungsarbeit. Meine spirituelle Seite fand ich in der Arbeit mit Michael Barnett und ich lebe sie mit der Praxis von Meditation, Qi Gong und Yoga. Seit 2011 besuche ich regelmäßig Fortbildungen am Zürcher Institut für klinische Sexologie und Sexualtherapie und habe inzwischen die Ausbildung zur klinischen Sexologin (sexualtherapeutische Methode Sexocorporel) in Berlin erfolgreich durchlaufen. Letztes Jahr waren Workshops zu den Themen Selbstfürsorge und Selbstmitgefühl aktuell, dieses Jahr sind spielerisches BDSM und radikal offene Gespräche über Sexualität meine Themen - und meine Liebe zu Tua.

Aus der Kombination eines vielschichtigen Sexlebens, meinem medizinischen und heilerischen Wissen sowie dem Wunsch, Leben und Sexualität anderer Menschen zu bereichern, entwickle ich mein Konzept von Beratungen und Workshops. Meine spezielle Fähigkeit ist es, offen und klar über Sexualität, intime Dinge, Gefühle und Emotionen zu sprechen. Mein Ziel ist es, meine Klienten zu ebensolcher Offenheit zu ermuntern und sie damit anzunehmen.

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